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Konventionen für die Einreichung von Manuskripten

 

Manuskripte und begleitende Briefe sind elektronisch über den Editorial Manager des Springer VS Verlags, https://www.editorialmanager.com/KZIS/default.aspx einzureichen.

Die KZfSS publiziert nur Originalbeiträge, die nicht bereits an anderer Stelle veröffentlicht wurden. Versionen von Einreichungen, die bereits als Arbeitspapiere oder in anderer Form online einsehbar sind, sind nach der Akzeptierung einer Einreichung zur Veröffentlichung in der KZfSS aus dem Netz zu nehmen.
Bei der Abfassung von Manuskripten sind die folgenden Regeln zu beachten. Die KZfSS bemüht sich um eine gute und deutliche deutsche Sprache und fordert alle Autorinnen und Autoren auf, die sprachliche Qualität ihrer Beiträge zu beachten.

    1. Hervorhebungen sind im Manuskript einheitlich kenntlich zu machen. Sie können mit „Anführungszeichen“ oder kursiv gesetzt werden.
    2. Die Gliederung soll maximal drei Ebenen umfassen. Sie erfolgt nach dem Schema: Arabische Ziffern für Abschnitte [1, 2, 3], arabische Ziffern für Unterabschnitte [1.1, 2.1, 3.1], für die dritte Gliederungsebene [1.1.1, 2.1.1, 3.1.1]. Die Überschriften bleiben linksbündig. Die Überschriften sollen jeweils beschreibende Texte enthalten.
    3. Fußnoten sollen im Manuskript durch hochgestellte Ziffern ohne Klammern gekennzeichnet werden. Die Fußnotenziffer steht außerhalb des Satzes. Fußnoten sollen für inhaltliche Ergänzungen verwendet und sparsam genutzt werden.
    4. Literaturhinweise sollen in den Text durch Klammerverweise auf das Literaturverzeichnis eingearbeitet werden (hierbei wird auf Vornamen verzichtet). In den Klammerverweisen steht zwischen Autoren ein Semikolon, bei mehrfacher Zitierung desselben Autors ein Komma. Zwei Autoren werden mit „und“ verbunden. Bei mehr als zwei Autoren ist nach dem Erstautor „et al.“ anzuführen. Beispiele: „(Albrecht 2002, S. 798)“, „(Swedberg 1998, 1999)“, aber: „(Swedberg 1998, S. 285; 1999, S. 30)“, „(Hall und Soskice 2001, S. 35), „(Albrecht 2002; Hartmann und Kopp 2001, S. 439; Friedrichs et al. 2002, S. 128)“.
    5. Das Literaturverzeichnis steht am Ende des Manuskripts. Die bibliografischen Angaben sollen in der nachstehenden Reihenfolge erfolgen: Autorname, Vorname. Erscheinungsjahr. Titel. Untertitel (evtl. Erstveröffentlichungsjahr). Erscheinungsort: Verlag. (Beispiele s. u.).
    6. Tabellen und Abbildungen: Im Manuskript ist die Stelle zu kennzeichnen, an der die Tabelle oder die Abbildung eingefügt werden soll. Zahlen sind nach der DIN-Norm 1333 wiederzugeben. D. h. als Dezimaltrennzeichen wird das Komma (,) verwendet und bei Dezimalwerten kleiner als Eins ist eine Null vor dem Komma obligatorisch (Falsch: ,123; Richtig: 0,123).
    7. Dem Aufsatz sind Zusammenfassungen in deutscher und englischer Sprache im Umfang von jeweils höchstens 15 Zeilen beizufügen. Dem englischen abstract ist ein englischer Titel hinzuzufügen.
    8. Dem Beitrag müssen Schlüsselwörter und Keywords in deutscher und englischer Sprache hinzugefügt werden.
    9. Dem Manuskript soll eine Dokument-Statistik beigefügt werden.
    10. Aufsätze mit mehr als 70.000 Zeichen (inklusive Leerzeichen) können leider nicht berücksichtigt werden.

Beispiele zur Zitierweise

BÜCHER

    • Holtappels, Heinz Günter. 2003. Schulqualität durch Schulentwicklung und Evaluation. Konzepte – Forschungsbefunde – Instrumente. München: Luchterhand.
    • Eilders, Christiane, Friedhelm Neidhardt und Barbara Pfetsch. 2004. Die Stimme der Medien. Pressekommentare und politische Öffentlichkeit in der Bundesrepublik. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
    • Raudenbusch, Stephen W., und Anthony S. Brykony. 2002. Hierarchical linear models. Applications and data analysis methods. 2nd Thousand Oakes: Sage.

AUFSÄTZE IN SAMMELBÄNDEN

    • Maaz, Kai, Ping-Huang Chang und Olaf Köller. 2004. Führt institutionelle Vielfalt zur Öffnung der Bildungssysteme? In Wege zur Hochschulreife in Baden-Württemberg, Hrsg. Olaf Köller, Rainer Watermann, Ulrich Trautwein und Oliver Lüdke, 143-203. Opladen: Leske + Budrich.
    • Pfetsch, Barbara, und Ruud Koopmans. 2006. Unter falschem Verdacht – Massenmedien und die Europäisierung der politischen Öffentlichkeit in Deutschland. In Europäische Öffentlichkeit und medialer Wandel. Eine transdisziplinäre Perspektive, Hrsg. Wolfgang R. Langenbucher und Michael Latzerel, 179-191. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
    • Simmel, Georg. 1983. Das Gebiet der Mode. 1917. In Georg Simmel. Schriften zur Soziologie. Eine Auswahl, Hrsg. Heinz-Jürgen Dahme und Otthein Rammstedt, 37- 52. Frankfurt a. M.: Suhrkamp.

ZEITSCHRIFTENAUFSÄTZE

    • Eilders, Christiane, und Katrin Voltmer. 2003. Zwischen Deutschland und Europa. Eine empirische Untersuchung zum Grad von Europäisierung und Europa- Unterstützung der meinungsführenden deutschen Tageszeitungen. Medien und Kommunikationswissenschaft (M&K) 51:250-270.
    • Coase, Ronald H. 1937. The nature of the firm. Economica 4:386-405.

INTERNETVERWEISE

  • Kortmann, Klaus. 2007. Situation und Entwicklung der betrieblichen Altersversorgung in Privatwirtschaft und öffentlichem Dienst 2001-2006. Endbericht mit Tabellen. http://www.bmas.de/coremedia/generator/952/property=pdf/2007__07__3__situation__und__entwicklung__bav__2006__endbericht.pdf (Zugegriffen: 30. Okt. 2007).

    Stand: Juni 2018